Nachhaltig ökologisch leben und Fernreisen? Schließt sich das nicht aus? Nicht unbedingt.

Eine Möglichkeit, klimaschädliche Emissionen auszugleichen, ist die freiwillige CO²-Kompensation. 

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Das funktioniert so: Über einen CO²-Rechner kann man bei verschiedenen Kompensationsanbietern ausrechnen, wie viele Emissionen eine Reise freisetzt.

Für die ausgestoßene Menge an CO² wird ein Geldbetrag errechnet, den man spendet und der in Klimaschutzprojekte investiert wird. 

Das kannst Du tun

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Folgende Kompensationsanbieter werden von Stiftung Warentest empfohlen. Trotzdem gilt: So gut kompensieren auch ist, Emissionen vermeiden ist besser, als sie auszugleichen. Das gilt fürs fliegen wie fürs Auto, den Fleischkonsum oder den Stromverbrauch.

  • atmosfair: Der Testsieger unter den Kompensationsanbietern investiert seine Spenden vor allem in Afrika und Asien im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. atmosfair.de

  • myclimate: Die Schweizer Stiftung fördert in der Hauptsache Klimaschutzprojekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz. de.myclimate.org

  • Primaklima: Die mit Testurteil "sehr gut" ausgezeichnete Initiative investiert Spenden ausschließlich in Wiederaufforstungs- und Waldprojekte rund um den Globus. primaklima.org

  • Klima-Kollekte: Der Kompensationsfond christlicher Kirchen fördert emissionsmindernde Projekte, die zugleich einen Beitrag zur Armutsreduzierung leisten. klima-kollekte.de

  • Ecopassenger: Vergleicht den Energieverbrauch sowie die CO²- und Schadstoffemissionen für Flugzeuge, Autos und Züge. ecopassenger.org

  • CO²-Rechner: Einfach mal seinen CO²-Abdruck berechnen. Das bringt einen Aha-Effekt und sensibilisiert. uba.co2-rechner.de

Hier eine Auswahl umweltfreundlicher Produkte in eine Fotogalerie: