In die Entwicklung dieser Kollektion wurde viel Fleiß, Herzblut und Anstrengung hineingesteckt.

In den 25 Produkten der neuen Kollektion stecken ca. 25.000 Stunden Arbeit. Das macht pro Produkt 1000 Arbeitsstunden an Entwicklung, Testing und Verbesserung, alles in Zusammenarbeit mit den Mammut-Weltklasse-Athleten.

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Auch wenn dies nur als Richtwert gilt, so zeigt es trotzdem auf, dass jedem einzelnen Produkt das höchste Maß an Wertschätzung zugeteilt wurde. Über jedes einzelne Produkt lässt sich eine eigene Geschichte erzählen.

Ein USP, der die neue Eiger Extreme Kollektion so einzigartig macht, ist: "shaped on the athelete".

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Unter dem Motto: Von Athleten für Athleten, waren die Mammut Pro Team Athleten, wie Stef Siegrist, Dani Arnold, David Lama oder Caro North von der Geburtsstunde der Kollektion in vollem Umfang mit dabei. Sei es als Ideengeber, Schnittmustervorbild, Tester oder für kritisches feedback.

Gemeinsam erarbeiten Mitarbeiter und Athleten die Schnittmuster für eine ideale Passform.

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Die Mammut-Athleten wurden maßgeblich in die Entwicklung der Kollektion miteinbezogen und haben es so ermöglicht, den Ansprüchen der Athleten in extremen Situationen und ihrem Anspruch an Tragekomfort, Funktionalität und Qualität gerecht zu werden.

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Eines der besten Beispiele ist der Schweizer und Mammut Pro Team Athlet Stef Siegrist. Er gehört seit vielen Jahren zur Mammut Familie und begleitet die Eiger Extreme Kollektion von der ersten Stunde weg. In jeder der drei bisherigen Eigerkollektionen hat er so manche Route an der Eiger Nordwand geklettert und ist seit Jahren das Gesicht zu Mammut Eiger Extreme.

Dani Arnold steht Model für Anpassungen des neuen Mammut High Reach, welches das Hochrutschen der Jacke beim Klettern verhindert.

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Auch Pro Team Athlet Dani Arnold verbrachte mehrere Stunden in einem Entwicklungsbüro an einer Kletterwand hängend, um den Mammut Entwicklern zu ermöglichen, die Bewegungsabläufe beim Klettern zu analysieren und die perfekten Schnittmuster zu entwickeln.

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Und nach der ersten Entwicklungsphase geht es in die Testings. Auch hier sind die Athleten voll und ganz miteinbezogen und gefragt. In jeder erdenklichen Extremsituation werden die Materialien und die Funktionalität von den Athleten getestet und sorgfältig unter die Lupe genommen, wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt.

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