Eine gute Stirnlampe gehört bei jeder Berg- oder Skitour zur Grundausstattung. Auf welches Modell können Sie sich unter allen Umständen verlassen? Wir sagen es Ihnen!

So haben wir getestet:

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Stirnlampen-Details

Auf dies Details kommt es an. (Klicken Sie auf das Bild für eine Großansicht.)

| © alpin.de

Beim Test der Leuchtkraft mussten alle Lampen nachts auf einem Waldwegzeigen, wie weit sie fokussiert strahlen und welche Lichtausbeute es im Nahbereich gibt. Die reflektierenden Objekte standen in 50 und 100 Meter Entfernung vom Standpunkt der Lampen.

Helle Leuchten: Die ALPIN-Testcrew unterwegs.

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Beim Test der Brenndauer liefen die Lampen im aufgeladenen Zustand (bzw. neue Markenbatterien) mit ihrer maximalen Leuchtstärke bis ca. 20 Prozent ihrer Ausgangsleuchtkraft.

Auf Tour testeten elf erfahrene Bergsteiger die Modelle auf Handling, Tragekomfort, Verstellbarkeit von Modi, Neigung und Kopfband und Lichteindruck in Auf- und Abstieg bis hin zur leichten Kletterei.

Fazit:

Viel Licht und wenig Schatten kennzeichneten unseren Stirnlampen-Test. Für die Tester hatte dieses Mal eindeutig die H7R.2 von Led Lenser die Nase vorne.

Viel Leuchtkraft und im Streumodus breites, klares Licht bei langer Brenndauer, sehr guter Bedienbarkeit und vergleichsweise wenig Gewicht brachten Bestnoten.

Ob Radlenker, Kopf, Kletterhelm oder Hüfte: vielseitig einsetzbar in Kombination mit sehr langer Brenndauer und Leuchtkraft war den Testern bei der Cross Trail II von Silva den Allround-Tippwert.

Bei der Sun Storm Mini I vom deutschen Unternehmen Analytical Instruments gibt es viel Leistung in jeder Hinsicht zum günstigen Preis. Und wer eine leichte Lampe mit extremer Brenndauer sucht liegt bei der T-Peak von Mammut, unserem Gewichts-Tipp, richtig.

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