Wir haben die wichtigsten LVS-Geräte getestet und sagen Ihnen, was diese können.

So haben wir getestet:

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Den ersten Teil des Praxis-Tests haben wir im Schnee am Stubaier Gletscher durchgeführt. Hierbei ging es vor allem darum, die Suchcharakteristik der einzelnen Geräte unter realen Bedingungen zu überprüfen. Der zweite Teil des Praxistests erfolgte auf der "grünen Wiese". Die nahezu synthetischen Bedingungen dabei ermöglichen es, Sendegeräte exakt (und reproduzierbar) zu positionieren. Auch die Reichweitentests sind vergleichbarer. Dass die Reichweite bei einer echten Verschüttung deutlich geringer sein kann, sollte man bei den Angaben bedenken.

Pieps DSP Sport

Das Pieps DSP Sport und die zugehörige Tasche.

| © Birgit Gelder

Im Großen und Ganzen zeigen die modernen LVS-Geräte der 300-Euro-Klasse kaum mehr Schwächen. Unterschiede liegen vor allem in Details und bei sehr komplexen Situationen (wie sie im Ernstfall hoffentlich nie vorkommen).

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Das Pieps DSP Sport hat in der Bewertung hauchdünn die Nase vorne. Aber auch das Mammut Barryvox Element und das Ortovox 3+ sind sehr gute LVS-Geräte. Auch das Arva Neo ist ein ausgereiftes und solides Gerät.

Das Tracker III ist vor allem kompakt, braucht aber mehr Eingewöhnung als die anderen LVS-Geräte. Das Arva Evo 4 ist in unserem Testfeld das schwächste Modell, kostet aber auch weniger als die anderen LVS-Geräte.

Text von Olaf Perwitzschky

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