Klettersteige suggerieren Sicherheit, man ist ja lückenlos mit dem Drahtseil verbunden. Ein Mindestmaß an Know-how ist aber auch auf "Eisenwegen" gefordert.

Klettersteige werden immer beliebter. In einigen Regionen werden Klettersteige sogar schon dazu installiert, um die Region touristisch zu retten. Das Potenzial scheint also riesig zu sein, das Interesse auch. Was allerdings in vielen Publikationen falsch oder zumindest verfälscht transportiert wird: Klettersteiggehen ist nicht gefahrlos.

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Klettersteig

Das Umklinken sollte in steilen Passagen am langen Arm geschuhen.

| © Gelder

Das scheint auf den ersten Blick vielleicht so zu sein, weil man mittels des Klettersteigsets ja ständig gesichert ist. Aber in der Realität sieht das ganz oft sehr viel anders aus. Das geht mit der Planung eines Klettersteigtages los. Vor der Begehung eines Klettersteiges sollte ein Mindestmaß an Planung stehen.

Wer diese Informationen nicht oder nur teilweise hat, handelt fahrlässig. Der häufigste Grund von Rettungseinsätzen auf Klettersteigen ist die Blockade. Der Kletterer kann sich weder vor noch zurück bewegen, er hat Panik. Mit einer gewissenhaften Planung lässt sich diese Situation in den meisten Fällen vermeiden.

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Mögliche Szenarien

Wie schwer ist ein Klettersteig?

| © www.alpin.de

Die Feier am Vorabend war lang, dem entsprechend spät ist der Start am nächsten Morgen. Auch andere Ausflügler sind unterwegs und so dauert es nochmal länger, bis das junge Paar am Ausgangspunkt zu dem superschönen, sonnigen Klettersteig ist. 11 Uhr am Einstieg, schön warm ist es. Und kaum andere Klettersteiggeher unterwegs. Hoch oben sieht man eine größere Ansammlung, aber die sind ja gottlob weit weg.

Anfangs kommt das Pärchen zügig voran, doch schon bald wird es ganz schön warm. Die Sonne brennt auf den Fels und weil die beiden leicht unterwegs sein wollten, haben sie kaum etwas zu trinken mit. Ein halber Liter für zwei ist schnell weg. Inzwischen ist die Hitze fast unerträglich und der Mund wird trocken. Die Kraft geht langsam, aber sicher auch aus, beide Kletterer steigen nur noch unkoordiniert …

Es gibt viele Möglichkeiten, wie diese Geschichte weitergehen könnte. Aber sie passiert tagtäglich. Deshalb ist eine gute Planung wichtig, und zu einer guten Planung gehört auch, dass man sich an den Plan hält, den man geschmiedet hat.

Kriterien zur Planung einer Klettersteigtour

  • Zustieg: Wie lange braucht man für den Zustieg und wie erschöpft kommt man am Einstieg an?

  • Länge: Wie lang ist der Klettersteig, besonders in Kombination mit der Schwierigkeit?

  • Schwierigkeit: Wie schwer ist der Klettersteig? Ggf. mit Kommentaren in einschlägigen Foren vergleichen.

  • Ausgesetztheit: Ist der Klettersteig (oder Passagen) extrem ausgesetzt? Das "zehrt" deutlich mehr an den Nerven als wenig exponierte Steige, besonders wenn man müde wird.

  • Exposition: Wird es kalt (Schatten) oder eher warm (Südseite)? Je nach Tagestemperatur und Jahreszeit kann beides Vorteile- bzw. Nachteile haben.

  • Jahreszeit: Lange, schwierige Klettersteige in Südexposition im Sommer können zur Hölle werden. Wann dann früh aufstehen.

  • Wetter: Wie ist das zu erwartende Wetter? Bleibt es stabil, herrscht Gewitterneigung?

  • Alter des Klettersteigs: Welche Sicherungseinrichtungen kann man erwarten? Neuere Steige sind deutlich besser abgesichert.

  • Frequentierung: Ein schönes Wochenende in den Ferien an einem relativ neuen Klettersteig in Talnähe? Stellen Sie sich auf (sehr) viele Leute ein.

  • Abstieg: Endet der Klettersteig in der Nähe einer Bahn oder muss man ggf. noch zwei Stunden durch alpines Gelände absteigen (Reserven!)?

  • Wetter der letzten Tage: Ist es eher matschig/rutschig oder trocken/staubig?

Selbsteinschätzung

Ein weiterer typischer Fehler ist die Selbstüberschätzung. Oder vielleicht auch die falsche Bewertung von Klettersteigen. Jedenfalls sollte man sich langsam an sein Niveau herantasten. Wer einen Klettersteigführer hat, kann sich auf die Angaben meist verlassen bzw. man lernt die Bewertung des Führers kennen. Gefährlich ist es immer, Angaben aus dem Internet unreflektiert zu übernehmen.

Da sollte man mehrere Quellen checken oder mit entsprechend Luft nach oben unterwegs sein. Das gilt sowohl für die Schwierigkeit als auch für die Zeit. Im www treiben sich halt leider auch viele Profilneurotiker rum, die absolut unrealistische Begehungszeiten veröffentlichen.

Klingt ja dann so, als ob man ein toller Hecht wäre. Mit mehr als 300 Höhenmetern pro Stunde sollte man am Klettersteig nicht kalkulieren. Wenn viel los ist oder der Klettersteig sehr lang oder sehr schwierig ist, kann dieser Wert auch recht schnell dahinschmelzen. 

Erfahrung

Auch beim Klettersteiggehen macht Erfahrung (Übung) den Meister. Und die bekommt man nur über das "Machen". Und auch wenn wir oben gesagt haben, dass man auf dem Klettersteig immer am Drahtseil gesichert ist, Zustiege und Abstiege zu Klettersteigen führen oft durch exponiertes Gelände. Besonders bei älteren Klettersteigen kann es sein, dass es anspruchsvoller ist, zu dem Klettersteig hinzukommen als den Steig an sich zu gehen.

Nach Möglichkeit immer wieder kurze Ruhepausen vor schwierigen Passagen einlegen.

| © Picture Alliance

Zur Erfahrung gehört auch die Tatsache, wie man mit der Exponiertheit umgeht bzw. wie man sie verkraftet. Wer nicht vom Klettern kommt, tut sich damit vielleicht schwer, muss sich zwingen und beherrschen. Ein falscher, nicht geplanter Moment und schon ist es vorbei mit der Beherrschtheit. Man erleidet eine Blockade und kommt weder vor noch zurück. Keine schöne Situation. Daher sollte sich jeder, der nicht definitiv weiß, dass er mit Ausgesetztheit keine Probleme hat, erst mal langsam an die Situation herantasten.

Ausrüstung

Natürlich braucht man auf einem Klettersteig auch eine gute Ausrüstung. Dabei zählt nicht unbedingt, dass man ständig das Neueste und Beste haben muss. Viel wichtiger ist es, mit seiner Ausrüstung umgehen zu können. Herzstück der Klettersteigausrüstung ist das Klettersteigset. Moderne Sets verfügen über Bandfalldämpfer. Wichtig ist darüber hinaus ein guter und bequemer Helm. Oft vernachlässigt werden die Schuhe. Wer nicht gut steht, hängt viel zu sehr in den Armen und verpulvert Kraft ohne Ende.

Man sollte sich in den meisten Fällen nicht am Seil hochziehen, sondern mit den Beinen steigen. Das geht nur mit den richtigen Schuhen. Mit alten, ausgelatschten Trekkingschuhen mit runder Sohle wird man sich schwer tun, sauber zu stehen und Gewicht auf die Füße zu bringen. Feste Schuhe mit einer etwas steiferen Schuhspitze helfen kraftsparend zu stehen.

ALPIN-Fakten

  • Klettersteige sind nicht komplett ungefährlich, wie es oft behauptet wird. Im Gegenteil: Stürzen auf Klettersteigen sollte unter allen Umständen vermieden werden.

  • Eine gute Planung ist das A und O, auch wenn es manchmal überflüssig erscheint. Wer sich einen Plan gemacht hat, sollte sich auch daran halten.

  • Auf Klettersteigen gehört die richtige Ausrüstung dazu. Das muss nicht das Neueste sein, man sollte mit seiner Ausrüstung vor allem umgehen können. Klettersteigset, Kletterhelm, Gurt, Handschuhe und ein paar ordentliche Schuhe sind Standardausrüstung.

  • Auch wenn es manchem banal erscheint. Mit der richtigen Technik kann ich auf Klettersteigen viel Zeit und Kraft sparen. Dazu zählen das Umklinken am langen Arm und das Mitführen der Karabiner mit der Halte-Hand.

  • Wer mit Panik (Blockade) konfrontiert wird: Panik vergeht bei den meisten Menschen innerhalb von zehn Minuten. Diese Zeit überbrücken, Ruhe bewahren, gut zureden und erst dann entscheiden, was zu tun ist. Oftmals kann man nach einer Panik-Attacke mit etwas Unterstützung weitergehen.

Technik

Die beste Ausrüstung nützt nichts, wenn man damit nicht umgehen kann. Es geht damit los, wie man das Klettersteigset mit dem Gurt verbindet. Das ist heute kein Teufelswerk mehr. Die Einbindeschlaufe am Klettersteigset ist immer so lang gemacht, dass man das Set mittels Ankerstich an der Anseilschlaufe des Gurtes fixieren kann. Das ist einfach, geht schnell und ist sicher.

Umklinken 1

Umklinken 1: Das Umklinken der beiden Arme des Klettersteigsets ist logisch. Die Sicherungskette darf nie unterbrochen werden.

| © Gelder

Immer wieder sieht man Leute, die das Set mit einem Karabiner am Gurt fixieren. Das ist wenig sinnvoll, weil ein Karabiner in einem Sturzfall quer belastet werden kann. Außerdem wird das ganze System dadurch zu lang.

Das Umklinken der Arme des Klettersteigsets an einfachen Stellen muss man nicht groß erklären oder erläutern. Das ist einfach. Um immer gesichert zu sein klippt man erst den einen, dann den anderen Arm in das Seil über der nächsten Zwischensicherung. Interessanter wird es, wenn es steiler wird, ums Eck geht oder gar überhängt.

Ein wichtiger Punkt ist das Mitführen der Arme des Klettersteigsets am Seil. Dazu greift man mit einer Hand unter die beiden Karabiner und schiebt sie mit nach oben. So muss man mindestens bei einem Arm nicht lange unter sich herumfuchteln, um den Karabiner zum Umklinken greifen zu können. Beim Umklinken selbst sollte man versuchen, den Haltearm lang und ausgestreckt zu haben, das spart Kraft.

Umklinken 2

Umklinken 2: Erst wird der eine Arm des Sets auf die "neue Seite" geklinkt …

| © Gelder

Jetzt gibt es nicht nur extrem steile Klettersteige. Viele Steige verlaufen exponiert, man steht aber zum Umklinken sicher. Wer ein sicherer Geher ist und sich mit einer Hand gut halten kann, kann auch mal nur einen Arm des Klettersteigsets klinken. Das sollte man aber nicht in steilen Passagen machen, wo ein Sturz vorkommen kann. Auf einfacheren Steigen oder auch nur einfacheren Passagen eines Steiges ist das aber verantwortbar. Die Frage ist in solchen Fällen: Wohin mit dem freien Ende?

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Auf keinen Fall sollte man das freie Ende in tragende Teile des Gurtes einhängen (Einbindeschlaufe ...). Auch um den Körper wickeln ist nicht! Es gibt Klettersteigsetmodelle, die sonst nur noch eine sehr begrenzte Aufreißlänge haben. Man spricht im Fachjargon von „kurzschließen“ des Klettersteigsets. Am besten aufgehoben ist das freie Ende irgendwo an dem anderen Arm, wenn man hier einen Karabiner dazu klinken kann.

Umklinken 3

Umklinken 3: … und dann der andere Arm. Danach kommt die Hand unter die Karabiner und weiter geht es.

| © Gelder

Ansonsten stopft man sich das Ende ggf. einfach vorne irgendwo in den Gurt oder auch in eine seitliche Hosentasche. Sehr hilfreich kann auch eine extra Ruhenschlinge sein, die so bemessen ist, dass man nicht zu nah am Sicherungsseil des Klettersteiges steht, aber auch nicht zu weit weg.

Denn sich in die Arme des Klettersteigsets zu hängen ist nicht jedermanns Sache, weil man doch ein ganzes Stück weiter unten bzw. weiter außen hängt. Sinnvoll ist es, sich am Einstieg des Klettersteiges in die Ruheschlinge mal reinzuhängen. Dann weiß man weiter oben, dass sie hält.

Gewitter

Wer auf einem Klettersteig in ein Gewitter kommt, hat ein Problem. Deshalb sollte man besonders an Tagen mit Gewitterneigung von Klettersteigen eher absehen. Schlussendlich klettert man an einem Blitzableiter. Wer aber trotzdem in eine solche Situation kommt, sollte Folgendes beherzigen:

  • Zügig, aber ohne Hektik weg von exponierten Stellen und Gipfeln.

  • Alternativweg ohne Drahtseil suchen (Fluchtmöglichkeit).

  • Wenn das Gewitter nahe ist, weg vom Drahtseil, aber ohne sich in Absturzgefahr zu begeben.

  • Beachten, dass durch den Regen Steinschlag ausgelöst werden kann und in Rinnen Wasser fließt.

  • Sich auf eine isolierende Unterlage (Rucksack) kauern.

  • Wer Schutz in Nischen sucht: Die sollte mindestens zwei Meter tief und zwei Meter hoch sein, sonst kann der Strom überspringen.

Text von Olaf Perwitzschky

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2 Kommentare

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Michael

Bergsteigen ist generell eine Gefahr für Leib und Leben und mit dem Risiko eines Unfalles bzw. Absturzes verbunden. Das müsste jedem klar sein, der sich in den Bergen "herumtreibt". Da bildet das Klettern auf Klettersteigen keine Ausnahme. Ein Klettersteigset kann nur einen Totalabsturz verhindern, aber nicht einen Unfall. Es liegt also an jedem Einzelnen, ob er das o. g. Risiko eingehen will ... oder eingehen kann. Die Entscheidung darüber trifft er allein ... für sich ... und evtl.auch für Familienangehörige bzw. für die eigenen Kinder.
Ich bin der Meinung, dass Man(n)/Frau sich das vorher Beschriebene immer vor Augen halten sollte, ganz gleich wie gut ausgerüstet Man(n)/Frau/Kind ist ... und ganz gleich, wie der Klettersteig beschaffen ist, der "beklettert" werden soll.
Behutsames Klettern auf Klettersteigen mit nicht zu hohen Schwierigkeiten und dabei immer mehr Erfahrung sammeln, das würde ich jedem raten, der vor allem mit Kindern auf derlei Bergtouren unterwegs sein will, denn ... ? ... "Learning by doing" ist auch hier ein sinnvoller und gangbarer Weg, den auch ein theoretisches "Studium" begleiten soll.
Oft sind es mangelnde Kenntnisse vom Berg und fehlende Erfahrung am Berg, die sog. "Bergfreunde" auf ihren Bergtouren in Schwierigkeiten bringen
Man(n)/Frau/Kind soll sich nicht "verführen" lassen von den "spektakulären" Angeboten der Touristik-Industrie auch auf diesem Gebiet, die einige Experten von der Bergrettung mit Sorge betrachten.
Ja, manche Bergregionen liefern sich schon einen regelrechten Wettstreit um den "angesagtesten" Klettersteig.

alpin.de

Frank u. Dörte Tillack zum Beitrag "Familie am Berg – Klettersteige im Ötztal" aus ALPIN 07/2015

Liebe Redaktion! Wir lesen sehr gerne Euer
Magazin und waren schon öfters im Ötztal,
auch mit unseren Kindern. Unter anderem
am Klettersteig Lehner Wasserfall. Allerdings
haben wir sie dabei am Seil nachgesichert.
In Eurem Bericht herrscht leider nur
„Friede, Freude, Eierkuchen“. Kein Wort
über das enorme Risiko für sehr leichtgewichtige
Personen (wie Kinder), die deshalb
im Falle eines Sturzes die Klettersteigbremse
nicht auslösen können und so dem vollen
ungedämpften Fangstoß ausgeliefert sind,
der sehr schnell lebensbedrohliche Ausmaße
erreichen kann. Kein Wort von speziellen
Klettersteigsets für Kinder, kein Wort
davon, dass namhafte Hersteller von Klettersteigsets
schon eine separate Nachsicherung
von Personen mit einem Körpergewicht
von weniger als 50 Kilo empfehlen.
Eine reine Werbeaktion für das Ötztal?
Ohne existenzielle Basisinfo. Die schönen
Bilder zeigen nur, wie mit dem Leben von
Kindern gespielt wird! So ein Bericht ist
grob fahrlässig. Man muss noch etwas weiterblättern,
um in der „Berg-Schule: Knowhow
am Klettersteig“ etwas über Sicherheit
zu erfahren. Aber auch dort kein Wort über
das Gewicht des Klettersteigbegehers, nur
ein Faktenhinweis: „Stürzen auf Klettersteigen
sollte unter allen Umständen vermieden
werden.“! Warum wohl?!


Anmerkung der Redaktion:

Sie haben mit Sicherheit
festgestellt, dass die „Hysterie“ rund um das
Thema Kinder am Klettersteige etwas abgeebbt
ist. Das hat seine Gründe. Wie in dem Artikel
Know-how nachzulesen ist, gilt eigentlich für
alle Personen (undabhängig vom Gewicht) auf
Klettersteigen: Stürzen verboten. Natürlich
insbesondere für Kinder.
Es gibt bisher leider nur ein einziges Klettersteigset,
das tatsächlich für Kinder (halbwegs)
geeignet ist. Das ist das Edelrid Cable Vario.
Alle anderen sind (auch wenn die Hersteller
Gegenteiliges behaupten) für Kinder
bzw. leichte Personen nicht geeignet! Trotz
dieser Problematik ist noch kein einziger Fall
bekannt, bei dem ein Kind oder eine leichtgewichtige
Person durch einen Sturz zu Schaden
gekommen ist (zumindest nicht aufgrund eines
nicht funktionierenden Klettersteigsets).
Die Crux liegt also in der Auswahl des Klettersteiges.
Anlagen, die hauptsächlich horizontal
und nicht ausschließlich vertikal verlaufen,
sind für Kinder viel besser geeignet, da ein
echter Sturz fast nicht vorkommen kann. Und
die wenigen vertikalen Steilstellen könnten
theoretisch extra gesichert werden. Da kommt
aber ein anderes Problem hinzu: An beliebten
Klettersteigen halte ich es schlichtweg für nicht
durchführbar, Personen extra zu sichern.
Wenn eine Familie mit zwei Kindern geht und
jeweils ein Elternteil ein Kind sichert, wird sich
hinter der Familie eine solche „Blase“ bilden,
dass es recht schnell (und nach meiner Meinung
auch gerechtfertigt) zu Unmut kommen wird.