Vom Schuh über Bekleidung bis hin zum Erste Hilfe-Set. Wir verraten Euch, was beim Berglauf nicht fehlen sollte.

Worauf ist beim Schuhkauf zu achten?

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Vorab: Einen Trailrunning-Schuh für alles und alle gibt es nicht. Vor dem Kauf sollten Sie sich Gedanken machen, was Ihnen wichtig ist. Dabei spielen Kriterien wie Körpergewicht genauso eine Rolle wie Laufstil, Einsatzbereich und gewünschter Dämpfungsgrad. Probieren geht über Studieren!

Trailrunning Ausrüstung
© Birgit Gelder

Schnürung: Egal welches Schnürsystem der Schuh hat: Es muss die feine Anpassung über den gesamten Fuß bis nach vorne ermöglichen.

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Sohle: Eine weiche Gummimischung sorgt für viel Grip, auch bei schlechten Bedingungen wie Nässe und Kälte.

Zehenkappe: Wie Wanderschuhe sollten Trailrunning-Schuhe vor allem für das Gebirge über eine schützende Kappe an der Zehenbox verfügen.

Beweglichkeit: Torsions-, also verwindungsfreudige Schuhe bieten besseren Bodenkontakt und Schutz vor falschem Aufsetzen.

Wetterschutz: Im Sommer reicht leicht schmutzresistentes Obermaterial aus. Im Winter bietet eine Membran mehr Komfort.

Wer länger läuft, braucht mehr als nur Hose, Shirt und Schuhe. Um sicher unterwegs zu sein, gehören folgende Gegenstände unbedingt mit auf den Trail.

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