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Wir haben alle Rucksäcke selber ausgelitert. In der Tabelle werden Hauptfach (ohne Extension) und Nebenfächer separat aufgelistet. Alle Rucksäcke wurden auf einer geeichten Waage nachgewogen. Im Praxistest mussten die Testmodelle zeigen, wie sie sich im Gelände schlagen, sowohl auf Skitour als auch bei Wanderungen. Bei einem zentralen Testtermin haben sechs Tester alle Rucksäcke durchprobiert und die Vor- und Nachteile festgehalten.
Ausgiebig haben wir uns mit den Rucksäcken beschäftigt und diese ordentlich durchgecheckt.
Am Ende entscheiden Feinheiten und Details und die Summe aller Kriterien. Der Osprey Kestrel 28 hat uns als technischer Allrounder am besten gefallen. Er trägt sich sehr angenehm, ist gut ausgestattet, aber trotzdem nicht zu schwer und mit 120 Euro auch preislich im Rahmen. Der Black Diamond Speed 30 ist unser Extrem-Tipp für alle, die gerne steil unterwegs sind.
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Der unscheinbare Tatonka Spot 30 erweist sich auf Tour als funktioneller Allrounder und bekommt aufgrund seiner nur 940 Gramm den Gewichtstipp. Der Mammut Trion Element ist ein schlichtes Modell mit allem, was ein Rucksack braucht (aber auch nicht mehr) und kostet 90 Euro. Dafür gibt es den Preis-Tipp.
Klicken Sie sich durch die Slideshow mit einem Kurzfazit zu jedem getesteten Produkt.
Hinweis: Die Tabelle ist eine übersichtliche Zusammenfassung des Tests der ALPIN-Ausgabe 05/2012. Sollten Sie an dem ausführlichen Test interessiert sein, möchten wir Sie bitten, die weiter unten gegebene Möglichkeit der Einzelheftbestellung zu nutzen.
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