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Bergwandern findet zwischen Tal und Berg statt. Man bewegt sich
in Höhenlagen zwischen 1000 und 2500 Metern und ist nach
unserer Definition nicht länger als einen Tag unterwegs. Es treten
keine echten technischen Schwierigkeiten auf, man bewegt sich
ausschließlich auf markierten Wegen.
Das Wandern in höheren Gefilden ist geprägt durch längere Zustiege und höhere technische Schwierigkeiten.
Gehen in weglosem Gelände sollte beherrscht werden, auch wenn man sich fast immer auf
(teilweise schlechten) Pfaden bewegt. Das Hochgebirgswandern findet in Höhen zwischen 2000 und
3500 Metern statt.
Klettersteige erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Erhöhte technische
Schwierigkeiten bei gleichzeitig kalkulierbarem Risiko sind charakteristisch.
Klettersteige können sich sowohl in Talnähe als auch im Gipfelbereich
befinden. Meist ist man einen Tag unterwegs.