So haben wir getestet:
Von den meisten Skimodellen standen uns zwei verschiedene Längen
für den Test zur Verfügung. Jeder Ski wurde von mindestens
acht verschiedenen Testern gefahren und bewertet.
Dabei achten
wir genau darauf, dass alle Ski morgens (harter Schnee) und nachmittags
(weicher Schnee) gefahren werden. Zusätzlich zum ALPIN
Pro-Team hatten 40 Leser nach dem Haupttest-Termin die Möglichkeit,
die Ski zu fahren und auch zu bewerten.
Da die Ski mit Tourenbindungen angefordert waren, haben wir bei
den Modellen mit reinen Freeride-Bindungen bei einigen Noten
0,2 Punkte abgezogen (vgl. Fußnote in der Tabelle). Wir haben alle
Ski nachgewogen. Bei Taillierung und Radius nennen wir die Herstellerangaben.
Klicken Sie sich durch die Slideshow mit einem ALPIN Fazit zu jedem getesteten Tourenski.
Fazit:
Die Entwicklung schreitet
voran. Bei den breiteren
Tourenski über 82 Millimeter
unter der Bindung
konnte denn auch ein Ski
den Testsieg einheimsen,
der ganz neu ist: der Dynastar
Cham 87. Zwei andere
Ski sind ihm allerdings
dicht auf den Fersen:
Kästle TX 87 und K2 Wayback.
Die Damen kamen
mit dem Black Diamond
Crescent bestens zurecht.
Bei den Ski unter 82 Millimeter
Mittelbreite konnte
ein alter Bekannter den
Sieg für sich verbuchen:
der K2 Backup.
Ihm sitzt
der Stöckli Stromrider Pit
Pro dicht im Nacken. Der
Ski, der im Verhältnis zum
Gewicht den meisten Fahrspaß
vermittelt, ist der
Völkl Mauja.
Hinweis: Die Tabelle ist eine übersichtliche Zusammenfassung des Tests der ALPIN-Ausgabe 11/2012. Sollten Sie an dem ausführlichen Test interessiert sein, möchten wir Sie bitten, die weiter unten gegebene Möglichkeit der Einzelheftbestellung zu nutzen.
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