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Die Salzburger Herangehensweise, mittels Gesetzesänderungen und Strafdrohungen diesen Konflikt zwischen den Sicherheitsbestrebungen und Bewegungsfreiheit lösen zu wollen, kritisierte Ernst Sieberer, Präsident des Salzburger Landesverbandes der Wettkampf- Skibergsteiger (ASKIMO): "In Tirol hat man sich auf eine Empfehlung geeinigt. Dort scheint die Sache ohne Gesetz und Strafdrohung zu funktionieren. Wir befürchten dass in Salzburg eine Gruppe von Sportlern quasi kriminalisiert wird, die, wenn man sich die Zahlen ansieht, nichts mit den bisher vorgekommenen Unfällen zu tun hat."
Auf Seite der Liftbetreiber reagierte man auf diese Sorge mit dem Bekenntnis, keinesfalls eine exzessive Ausgrenzungs- und Aussperrungspolitik betreiben zu wollen, sondern mit Bedacht Sperren nur dort zu beantragen, wo es aus Sicherheitsgründen notwendig sei. Die Totalsperre von ganzen Schigebieten lasse auch der Gesetzestext nicht zu. Die gesetzlich möglichen Strafen bis zu 500 Euro sollen in erster Linie als Abschreckung von unbelehrbaren Wiederholungstätern dienen.
Textquelle: Pressemeldung des Österreichischischen Landesverbandes der Wettkampf-Skibergsteiger (ASKIMO)
Weitere Informazionen:
www.astc.at
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