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"Es war nicht so leicht, Kameramänner für diesen Film zu finden", sagt Danquart, der schließlich doch ein Team aus erfahrenen Bergsteigern zusammenstellen konnte, die alpinistisches und filmisches Können zu vereinen wussten und mit voller Kameraausrüstung an insgesamt drei Kilometern Fixseilen in der Granitwand hingen. Das ging nicht immer gut. Einmal ließ jemand einen Sack mit Objektiven fallen. Kostenpunkt 30.000 Euro.
Der Trailer zum Film. Quelle: www.youtube.com.
"Ich wollte keinen Kletterfilm machen, der rein auf den Sport fokussiert ist, sondern einem Film, der die menschliche Seite der Huber-Brüder zeigt und Klettern als Metapher für das Leben nutzt", erklärt Danquart, der 1994 für den Kurzfilm "Schwarzfahrer" den Oscar bekommen hatte. "Der Mensch ist das Wichtigste."
Kleine Fotogalerie zu Thomas Huber
Regisseur Pepe Danquart am Drehort in Patagonien. Bild: www.danquart.de.
Sehr intime Situationen erlebt der Zuschauer mit, wenn sie sich heftig streiten oder schwere Stürze verarbeiten müssen.
Quellen: Süddeutsche Zeitung vom 14.03.2006, DPA, Kinowelt Filmverleih
Achtung: Zum Kinostart am 22.03. präsentieren Ihnen Berghaus und alpin.de ein Gewinnspiel. Hauptpreis: Squealer Haul Bag (Empfohlener VK: 149,95).
Weitere Informationen:
Interview mit Thomas Huber auf alpin.de
Interview mit Alexander Huber auf alpin.de
www.amlimit.kinowelt.de
www.Huberbuam.de
www.berghaus.com
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