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Immer auf den Spuren der Inuits, der eskimoischen Volksgruppe, die im arktischen Nordostkanada lebt, erfolgt die Anreise des Expeditionsteams über die Siedlung Clyde River weiter nach Pond Inlet. Dort werden sich die Alpinisten von der Zivilisation verabschieden und ihre Schlitten packen, um mit Hilfe der ortsansässigen Inuits zu den 240 Kilometer entfernten Fjorden aufzubrechen. Der Weg führt die Expeditionsmannschaft mit den Schneemobilen der einheimischen Jäger zunächst entlang der Ostküste und dann auf dem zugefrorenen Meer zu ihrem ausgewählten Ziel, dem Querbitter Fjord. Ein von Kletterern noch nie erforschtes Gebiet, mit Felswänden die über 1000 Meter hoch in die Luft ragen.
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Haben die Alpinisten die geeignete Wand entdeckt, geht die Herausforderung los. Sie werden sich für einen der vielen Gipfel entscheiden müssen und mehr als zwei Wochen in der Felswand leben, klettern und schlafen. Essen und Trinken reicht nur für 16 Tage. Solange haben die Kletterer Zeit, sich ihren vertikalen Traum zu erfüllen. Eine besondere Gefahr stellen Eisbären dar, die im Frühjahr die Gegend um den Querbitter Fjord häufig frequentieren. Damit sie die Vorräte des Teams nicht plündern, muss die gesamte Ausrüstung des Expeditionsteams in die ausgewählte Wand hoch gezogen werden. Eine weitere logistische Herausforderung stellt die Trinkwasserversorgung dar. Da den Kletterern aufgrund der Steilheit der Wand kein Schnee zur Verfügung steht, den sie zum Trinken schmelzen können, muss auch das gesamte gefrorene Wasser (etwa 300 Liter) von Anfang an mit durch die Wand gezogen werden.
Foto: Google.
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Quelle: Presseinformation Häberlein & mauerer ag
Weitere Informationen auf Alpin.de:
Glowacz und Jasper am Murallon
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