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Sich in der Bergwelt auf Ski oder Snowboard fortbewegen: Das konnte jedes Mitglied, des frisch ins Leben gerufenen "team plain-e", mehr als gut. Zumindest bergab. Für die lange Anstiege bergauf fehlte den Mitgliedern die Erfahrung und die konditionelle Basis.
Also standen für die nächsten Wochen Spaltenbergung und Grundlagentraining auf dem Programm. Eine erste, viertägige Probe-Tour in den Kitzbühler Alpen verlief zufriedenstellend, das Wallis konnte kommen.
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Einer Rad, drei Bahn
Allerdings entscheidet man sich nach reiflicher Überlegung dazu, dass nur noch ein Teammitglied mit dem Rad, alle anderen aber aus Kosten- und Effizienzgründen mit dem Zug nach Zermatt reisen sollte(n).
Ende März machte sich der Erste mit dem Fahrrad - und von einem Kamerateam begleitet - auf dem Weg nach Zermatt. Wind, Dauerregen, Temperaturstürze, Schneetreiben und eine Sehnenscheidenentzündung ließen Gedanken ans Aufgeben aufkommen. Sieben Tage später war es geschafft, das Team konnte sich in Zermatt gruppieren.
Lohn für die Mühe
"By fair means": Zeltenge statt Hüttenromatik (Foto: Constantin Schwaab).
Fazit: Die Gruppe hat Blut geleckt, in der Ökostromfirma Plain Eneregy und dem Ausrüster Atomic zwei starke Partner an ihrer Seite... und noch viel vor in Sachen "eco extreme".
Quelle: Pressemitteilung Team Plain-e
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