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Die Protestierenden sind der Meinung, Heliskiing sei ein Spaß für wenige, der viele stört und jeglicher Respekt gegenüber Natur und Landschaft fehlt. Besonders störend empfinden sie die alljährlich über 3.000 Flüge zu den sieben GLPs im Unesco-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn, die nach ihrer Meinung ersatzlos gestrichen werden müssten.
Bereits vor zwei Wochen demonstrierte die Alpenschutzorganisation Mountain Wilderness mit Unterstützung der SAC Sektion Locarno im Bedrettotal gegen zwei geplante Gebirgslandeplätze für touristische Landungen im Sopraceneri.
Seit der Festlegung der insgesamt 42 Schweizer GLPs sind Jahrzehnte vergangen. Die Infrastruktur für den Schneesport ist inzwischen weit in die Täler und auf Gipfel vorgedrungen. Für Variantenabfahrten gebe es genügend Möglichkeiten auch ohne Heliskiing, welches einem sanften Tourismus und einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung schadet. Trotzdem fänden Jahr für Jahr 15.000 touristische Flugbewegungen auf die GLPs statt.
Quelle: Pressemitteilung SAC Sektionen Biel und Bern
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