- Anzeige -
Die archaische Eiswüste des höchsten Küstengebirges der Welt, das St. Elias Massiv, gilt als einer der entlegensten und niederschlagreichsten Plätze Alaskas. Rasant wechselnde Wetterbedingungen, permanente Felssturz- und Lawinengefahr, tagelange Schneestürme und großteils unbekanntes Terrain verlangen nach lebenswichtigen Entscheidungen in Sekundenbruchteilen.
Axel Naglich: "Falsch heißt unter Umständen tödlich"
Als das Trio mit Axel Naglich, Peter Ressmann (44) und Jon Johnston (33) und einem Filmteam im Mai 2007 nach Alaska aufbricht, weiß dieses Team noch nicht, dass es das erste seit der letzten Tragödie auf diesem Berg vor fünf Jahren sein wird, das es auf den Gipfel schafft. Zwei Menschen kamen damals ums Leben, der Weg zum Gipfel führt die österreichisch-amerikanische Expedition an deren eisigem Grab vorbei.
Bild: Vitek Ludvik
Mount St. Elias, der erste Kinofilm des österreichischen Extremsportregisseurs Gerald Salmina (44), dokumentiert mit großer Nähe eine Expedition in das Ungewisse, getragen von der steten Herausforderung Natur und dem Kampf gegen die eigene Psyche. Im Mittelpunkt stehen Grenzgänger, die ihre Fähigkeiten am Grat der menschlichen Leistungsgrenze unter Beweis stellen.
Am Ort der Handlung live gefilmt, ist es eine wahre und authentische Geschichte, die es versteht zu hinterfragen, warum gerade Berge ein Ort sind, wo tödliche Gefahr und höchstes Glück eins werden können.
101 Minuten packendes Bergdrama, das zeigt, dass nicht immer der Gipfel das Ziel ist, sondern die Intensität des Erlebnisses zählt.
Der Film feiert seine Weltpremiere am 25. November 2009 und läuft ab 26. November in österreichischen Kinos.
Quelle: Strobl Kommunikation
Weitere Informationen:
www.mountstelias.com
Fotowettbewerb

Seite versenden
Seite drucken
Sitemap 





