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Dr. Ludger, Oberarzt der Universitätsklinik Leipzig und medizinischer Leiter der Expedition, erklärt: "Wir suchen nach Anpassungsvorgängen im Hirn und nach Hinweisen dafür, dass der Aufenthalt in großer Höhe und der damit verbundene Sauerstoffmangel im Hirn möglicherweise nachweisbare Veränderungen mit sich bringen."
Damit sich die Mediziner voll auf ihre Arbeit konzentrieren können, vetrauen sie am Berg auf das Know-how eines echten Himalaya - Profis. Der schweizer Kari Kobler, mit seinem Unternehmen "Kobler und Partner" seit Jahren auf die Durchführung von Expeditionen spezialisiert, wird sich um die Logistik der ambitionierten Forschungexkursion kümmern.
Läuft in der Todeszone auch alles so glatt wie bei der Suche nach Freiwilligen, dann steht dem Erfolg der "Himlung Himal - Forschungsexpedition 2013", so der offizielle Titel, nichts mehr im Wege. Innerhalb kürzester Zeit waren die 40 zu vergeben Plätze ausgebucht, und das, obwohl die Teilnehmer ihre Reisekosten komplett selber zu tragen haben.
Quelle: sz-online.de
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