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Universitätsklinik Leipzig sucht 40 Bergsteiger für Forschungsexpedition

Probanden für die Todeszone gesucht

15.10.2012 11:09:17
Im Dienste der Wissenschaft in den Himalaya, womöglich noch auf einen Siebentausender? Für 40 Hobby-Bergsteiger könnte dies im Rahmen einer Forschungsexpedition der Universitätsklinik Leipzig im September des kommenden Jahres Realität werden. Die hohen Reisekosten, die selbst getragen werden müssen, schienen Interessenten nicht abzuschrecken: Die Anmeldeliste war binnen kürzester Zeit ausgebucht.
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Wie die Sächsische Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vom 10. Oktober berichtete, wollen Intensivmediziner der Universitätsklinik Leipzig bei 40 Testpersonen verschiedene Hirnfunktionen und das Hirnvolumen während des Aufenthalts in der "Todeszone" untersuchen. Als "Forschungslabor" haben sich die Mediziner den 7126 Meter hohen Himlung Himal ausgesucht. Vor allem beim Aufstieg auf den wenig bekannten, nordöstlich der Annapurna-Kette liegenden Siebentausenders möchten die Forscher aus Sachsen an ihren Probanden umfangreiche Organ-Tests durchführen.

Dr. Ludger, Oberarzt der Universitätsklinik Leipzig und medizinischer Leiter der Expedition, erklärt: "Wir suchen nach Anpassungsvorgängen im Hirn und nach Hinweisen dafür, dass der Aufenthalt in großer Höhe und der damit verbundene Sauerstoffmangel im Hirn möglicherweise nachweisbare Veränderungen mit sich bringen."

Damit sich die Mediziner voll auf ihre Arbeit konzentrieren können, vetrauen sie am Berg auf das Know-how eines echten Himalaya - Profis. Der schweizer Kari Kobler, mit seinem Unternehmen "Kobler und Partner" seit Jahren auf die Durchführung von Expeditionen spezialisiert, wird sich um die Logistik der ambitionierten Forschungexkursion kümmern.

Läuft in der Todeszone auch alles so glatt wie bei der Suche nach Freiwilligen, dann steht dem Erfolg der "Himlung Himal - Forschungsexpedition 2013", so der offizielle Titel, nichts mehr im Wege. Innerhalb kürzester Zeit waren die 40 zu vergeben Plätze ausgebucht, und das, obwohl die Teilnehmer ihre Reisekosten komplett selber zu tragen haben.

Quelle: sz-online.de


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