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Russen dominieren Speed
Wie in den Vorjahren dominierten die Russen auch in diesem Jahr klar in der Disziplin Speed. So waren bei den Herren unter den besten zehn Athleten acht aus Russland. Lediglich Rang Drei ging an den Slowenen Matevz Vukotic und Rang zehn an den Niederländer Dennis Van Hoek. Sieger bei den Herren wurde Alexey Tomilov, gefolgt von Egor Trapeznikov.
Bei den Damen belegten die Russen Rang eins bis neun. Den zehnten Platz ergatterte sich die Amerikanerin Kendra Stritch. Siegerin wurde Maria Krasavina. Platz zwei ging an Julia Oleynikova und Platz drei an die Vorjahressiegerin Maria Tolokonina.
Rainer & Tomilov Sieger im "Lead"
Zwar sind auch hier die Russen sehr stark, doch tummeln sich im "Lead" auch ein paar andere Nationen unter den besten Zehn. So erreichte bei den Damen Angelika Rainer aus Italien Rang eins. Platz zwei und drei gingen an die Russinnen Anna Gallyamova (Vorjahressiegerin) und Maria Tolokonina.
Bei den Herren schaffte Maxim Tomilov (RUS) Rang eins. Unter den Zurufen der zahlreichen Zuschauer erreichte er den letzten Eisblock der Route, das sogenannte"Top". In den letzten 2-3 Jahren hat dies kein Athlet mehr erreicht. Rang zwei ging an Ivan Lyulyukin (RUS), gefolgt von Valentyn Sypavin (UKR) auf Platz drei. Patrik Aufdenblatten aus der Schweiz kam auf den vierten Rang. Der Vorjahressieger, Markus Bendler (AUT), verlor im Finallauf nach nicht einmal zwei Minuten den Halt und stürzte. Nach drei Weltcupsiegen in Saas-Fee kam er 2012 nur auf Rang neun.
Quelle: Pressemitteilung Saas Fee Tourismus
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