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Auf den Spuren des legendären Yukon Quest, dem härtesten Hundeschlittenrennen der Welt, gilt es für die Teilnehmer 26, 100, 300 oder 430 Meilen zu bewältigen. Aus eigener Kraft versteht sich. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Etappen mit Langlaufski, dem Fahrrad oder, ganz klassisch, zu Fuß angeht. Hauptsache ohne Fremde Hilfe. Dies gilt auch für Ausrüstung und Logistik. Was gebraucht wird, muss für die Dauer des Rennens mitgeführt werden.
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Zahlen und Rekorde
Apropos brauchen: Mit einer Zeit von 24:35 schrammten die Italiener Stefano Gregoretti und Davide Ugolini auf der 100-Meilen-Strecke nur knapp am alten Streckenrekord vorbei. Die einzige Fahrradfahrererin Pat Cooke-Rogers benötigte mit 42:10 Stunden fast doppelt so lang.
Die höchste Ausfallrate gab es bei den 300-Meilen. Hier erreichten nur der Schweizer Otmar Flepp (146:22) und die Deutsche Nicole Dörr (175:40) das Ziel in Pelly Crossing. Die 44-jährige aus Huben im Chiemgau ist damit die erste Deutsche und insgesamt die vierte Frau überhaupt, die seit Bestehen des YAU das 300 Meilen-Ziel erreichte.
Auf der längsten Distanz von 430 Meilen von Whitehorse nach Dawson City siegte ein "Rookie", ein Anfänger. So schnell wie Casper Wakefield aus Dänemark war noch keiner in der Goldgräberstadt angekommen. Er benötigte nur 186,5 Stunden für die gut 770 Kilometer.
Dabei nahm er dem Zweitplatzierten Mark Hines (232:20) fast 50 Stunden bis ins Ziel ab. Aber auch dem Engländer gebührt höchste Anerkennung: er überquerte die Ziellinie auf der Lang-Distanz nun schon zum dritten Mal.
Quelle: Pressemitteilung Outdoor Relations
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