- Anzeige -
Familienbande: Hervé und Marco Barmasse (Foto: Piotdr Drozdz IMS).
Marco: Ja, absolut! Hervé ist mein Sohn. Die Gefühle, die ich habe, sind natürlich sehr viel intensiver als mit anderen Partnern oder Gästen. Die Angst, dass etwas passieren könnte, ist viel größer.
ALPIN: Vertraust du Hervé?
Marco: Hervé steigt bei unseren gemeinsamen Unternehmungen immer vor. Ich vertraue ihm blind. Aber ich kann ja die Augen nicht zumachen, ich muss sichern und ihm Ratschläge erteilen, wie es Väter halt so an sich haben.
ALPIN: Marco, was sagt deine Frau und Hervé, deine Mutter, wenn ihr gemeinsam unterwegs seid?
Marco: Naja, bei mir sagt sie nichts. Ich bin Bergführer und somit ist Bergsteigen auch mein Beruf, sie ist daran gewöhnt.
Hervé: Bei mir ist sie damals ganz schon ausgeflippt, als ich auch noch damit angefangen habe. Ich glaube, sie sorgt sich schon immer. Gott sei Dank hat mein Bruder mit Bergen nichts am Hut.
Interview: Petra Darchinger / ALPIN
Weitere Meldungen zu diesem Thema:
IMS 2012 in Brixen gestartet
IMS-Kongress in Brixen: Eine Rückschau
ALPIN präsentiert: IMS 2011
IMS: Von Slacklines und Frauenalpinismus
Weitere Meldungen Hervé Bermasse auf alpin.de:
Hervé und Marco Barmasse: Neue Route am Monte Rosa
Barmasse und Pou-Brüder: Neue Route am Mont Blanc
Hervé Barmasse eröffnet neue Matterhorn-Route
Vater und Sohn Barmasse: Neue Route am Matterhorn
Barmasse bezwingt Nordwestwand des Cerro Piergiorgio
Alle auf alpin.de veröffentlichten News finden Sie hier.












