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Und besonders Verhältnisse wie in diesem Januar, in dem es wochenlang keinen Niederschlag gegeben hat, der Schnee auf der Alpennordseite eher rar und alles eisig und hart war, schreien nach einem Helm nicht nur auf der Piste, sondern auch auf Tour.
Das muss nicht unbedingt ein Vollblut- Skihelm sein. Wenn man den hat, sollte natürlich der zum Einsatz kommen. Aber auch ein Kletterhelm schützt den Kopf bei unliebsamem Bodenkontakt mehr als kein Helm. Dass die Helmhersteller dieses Jahr einen gigantischen Absatzboom erlebten, lag an einem einzigen Prominentenunfall.
Aber Helmhersteller stellen sich auch immer mehr auf Randgruppen ein. Es gibt sogar schon spezielle Helme für Skitourengeher. Dynafit hat solch einen Helm im Programm. Dieser Helm basiert auf einem Kletterhelm, ist aber für den Skibereich zertifiziert.
Infos und Bilder zu den verschiedenen Modellen finden Sie hier.
Wichtig bei einem Skitourenhelm ist das Gewicht. Denn schwere Helme bleiben zu Hause liegen. Modelle zwischen etwa 350 und 500 Gramm gibt es viele in dem Sortiment normaler Ski- oder Freeridehelme. Neben dem Gewicht spielt darüber hinaus die Passform eine wichtige Rolle.
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Auch hier gilt: Helme, die drücken, werden nicht getragen und Helme, die schlecht sitzen, schützen nicht optimal. Wir haben uns exemplarisch fünf Modelle aus dem schier unendlichen Reigen der Skihelme herausgepickt. Die wichtigsten Features finden Sie in der Fotogalerie.
Text: Olaf Perwitzschky
Aus ALPIN 03/09
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