Freerider sind seit einigen Jahren in aller Munde. Nur kaum einer weiß genau, was sich hinter dem Begriff überhaupt verbirgt. Das mag daran liegen, dass es für Freeriden oder Freerider keine festgelegte Definition gibt. Und das wiederum spiegelt exakt das wider, was Freeriden ist. Fahr' wie es dir Spaß macht. Bezieh' das Gelände in deine Spur mit ein, mach mal lange und mal kurze Schwünge, gerade so, wie das Gelände, der Schnee und die Verhältnisse es zulassen.

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Bei den Freeridern sind einige tolle Ski dabei.

Der Movement Thunder und der Head iM 82 waren sicherlich die ausgewogensten Allrounder, aber auch der Völkl Mantra oder der Blizzard Cronus konnten überzeugen.

Wer sich den Freerider als Ergänzung zu einem anderen Ski zulegen möchte, kann aber auch bei den Ski fündig werden, die keinen Tipp bekommen haben, wenn er auf spezifische Merkmale schaut.

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Im Test waren aber auch Ski, die man zumindest für die von uns geprüften Disziplinen und Bedingungen recht eindeutig nicht empfehlen kann, zumal wenn es für denselben Preis Ski gibt, die voll und ganz überzeugen.

Hinweis: Die Tabelle ist eine übersichtliche Zusammenfassung des Tests der ALPIN-Ausgabe 11/07 . Sollten Sie an dem ausführlichen Test interessiert sein, möchte wir Sie bitten, die weiter unten gegebene Möglichkeit der Einzelheftbestellung zu nutzen. Mit einem Mausklick auf ein Bild, gelangen Sie zu einer komfortablen Großansicht des Produktes.

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Eine Liste aller getesteten Produkte finden Sie hier .

Wie war es in den vergangenen Jahren?

Zum Produkttest Freerider 2005

Zum Produkttest Freerider 2006

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Hersteller Modell Preis Bewertung Urteil Tipp
Black Diamond Kilowatt 579,95 Euro Für den Ski braucht man Kilo (= Gewicht) und Watt (= Kraft), sonst geht nichts. Nichts für Normalos und Genießer. befriedigend
Blizzard Titan Cronus IQ 549,90 Euro Traumnoten im Powder und bei verspurtem Schnee. Nicht so stark auf Eis. Es reicht aber noch für einen Tipp, weil er im Powder gutmütig ist. sehr gut ALPIN-Tipp
Elan M 888 Alu 499 Euro Guter Allrounder für den Offpist-Bereich. Auf der Piste, auf hartem Untergrund und beim Kurzschwingen mit Schwächen. sehr gut
Fischer Watea 84 549,95 Euro Der Watea schrammt knapp an einem Tipp vorbei. Gut im Powder und mit akzeptablem Gewicht ist er vor allem für Touren- Freerider interessant. sehr gut
G3 Rapid Transit 649 Euro Auf den asymmetrischen Ski von G3 waren wir gespannt. Aber er konnte uns nicht überzeugen. Interessant ist hauptsächlich das geringe Gewicht. befriedigend
Head iM 82 SW 619,95 Euro Mit dem Monster 82 kann man es monstermäßig krachen lassen. Er vermittelt immer ein sicheres Gefühl, auf der Piste wie im Gelände. sehr gut ALPIN-Tipp
Mountain Wave Easy Day 499 Euro Ausgewogen gut präsentiert sich der Mountain Wave. Er ist dank des mäßig hohen Gewichts auch für Tourengeher mit Freeride-Ambitionen interessant. sehr gut
Movement Spark 519 Euro Tourenski oder Freerider? Wir waren uns nie ganz einig. Er tut sich in beiden Gruppen etwas schwer, was ihn auf der anderen Seite durchaus interessant macht. befriedigend
Movement Thunder 549 Euro Den Donner wird man mit dem Thunder nie hören, denn man ist schneller als der Schall. Super Ski für Freeride, eine kurze Tour oder auch mal einen Pistentag. sehr gut ALPIN-Tipp
Pure One 899 Euro Der große Bruder des Three (vgl. 10/07). Der One ist ein Spezialist im Powder mit Abzügen bei Eis und Kurzschwüngen. sehr gut
Scott Neo 550 Euro Ein bisschen charakterlos kam uns der Neo vor. Für Genussfahrer aber sicher ein empfehlenswerter Ski. sehr gut
Stöckli Stormrider XXL Nur auf Anfrage Toll auf der Piste, gut im Tiefschnee. Super Ski für Alpinfahrer, die gerne Abfahrten neben der Piste machen. sehr gut
Völkl Mantra 599,95 Euro Dass ein so schwerer und breiter Ski so agil sein kann. Einer der Lieblingsski der Tester. sehr gut ALPIN-Tipp
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