Am vergangenen Wochenende starben drei deutsche Bergsteiger in den Bergen.

Unfälle an der Watzmann-Südspitze und in Tirol am Samstag

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Am Samstagnachmittag stürzte ein 52-jähriger Bergsteiger aus dem Raum Regensburg an der Watzmann-Südspitze rund 150 Meter in Richtung Schönfeldgraben und blieb in einer Spalte hängen. Der Mann war mit seinem 20-jährigen Sohn und einem Arbeitskollegen unterwegs. 

Der Kollege leistete Erste Hilfe, während der Sohn den Rettungseinsatz organisierte. Die Einsatzkräfte versuchten dann den Verletzten zu stabilisieren und flogen ihn zu einem Zwischenlandeplatz. Dort verstarb er jedoch an seinen schweren Verletzungen.

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Im Tiroler Bezirk Imst fiel ein 50-jähriger Deutscher am Samstagnachmittag etwa 30 Meter unterhalb des Gipfels der Mutterberger Seespitze in Gries bei Längenfeld rund 200 Meter über eine schneebedeckte und felsdurchsetzte Steilrinne. Der Mann, der mit einer Gruppe in den Bergen war, erlag seinen Verletzungen. 

Unfall an der Kanzelwand am Sonntag

Am Sonntagmittag ereignete sich auch am Zweiländer-Klettersteig Kanzelwand in den Allgäuer Alpen ein tödlicher Bergunfall. Ein 58-Jähriger aus Baden Württemberg stürzte ebenfalls etwa 150 Meter in die Tiefe. Noch ist unklar, warum der Mann den Halt verlor.

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