Der Fall der Mauer ist 30 Jahre her, aber nur wenige westdeutsche Kletterer kommen nach Sachsen. "Bergauf-Bergab" begleitet Markus und Matthias aus Eichstätt ins Elbsandsteingebirge. Außerdem besucht das Team die Sandsteintürme in der Pfalz und ihre lebhafte Kletterszene!

Seit dem Mauerfall vor 30 Jahren haben sich Ost- und Westdeutschland in vielen Bereichen angenähert - in einigen jedoch kaum. So hat die einstige Grenze für viele westdeutsche Kletterer offenbar weiter Bestand: 

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Dorado für Freikletterer: das Elbsandsteingebirge.

| © Imago / Thomas Eisenhuth

Bis heute verschlägt es nur wenige von ihnen nach Sachsen, obwohl im Elbsandsteingebirge hohe Sandsteinfelsen in wilder Landschaft locken.

Die Absicherung und die eigenen Traditionen der Gegend gelten vielen als abschreckend. Markus Wittmann und Matthias Pfisterer, zwei Kletterer aus dem oberbayerischen Eichstätt jedoch hegen seit Langem den Traum, die sächsischen Felsen zu erkunden.

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"Bergauf-Bergab" hat die beiden dabei begleitet. Bei ihrem Besuch werden sie von Bernd Arnold angeleitet. Der 72-Jährige hat dem Klettern im Elbsandsteingebirge Gesicht und Stimme gegeben. Besonders in den 70er- und 80er-Jahren gelangen ihm Hunderte schwere Erstbegehungen in seiner Heimat.

Außerdem geht es um ein weiteres traditionsreiches Klettergebiet Deutschlands – die Pfalz. Legendäre Gestalten des Bergsports wie Reinhard Karl oder Wolfgang Güllich haben ihre ersten Kletter-Erfahrungen an den Sandsteintürmen der Pfalz gesammelt, und auch heute noch gibt es dort eine leidenschaftliche Kletterszene!

Wer die Sendung am 30. Juni verpasst haben sollte, kann sie sich hier ansehen: 

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