50-Jähriger rutscht auf Schneefeld aus und stürzt 150 Höhenmeter ab.

Am Dienstag kam es an der Zugspitze zu einem tödlichen Bergunfall. Ein 50-jähriger Niederländer und sein Schwager waren vom Zugspitzblatt in Richtung des Gipfels von Deutschlands höchstem Berg unterwegs. 

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Dabei kam der Niederländer auf einem Altschneefeld ins Rutschen, stürzte 150 Höhenmeter in die Tiefe und zog sich dabei tödliche Kopfverletzungen zu. 

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Die Bergung des Verunglückten gestaltete sich schwierig. Eine Bergung am Dienstag scheiterte. Erst am Mittwoch gelang es zwei Polizeibergführern und sieben Bergrettern, den Leichnam durch eine aufwändige neunstündige Aktion ins Tal zu bringen. 

Die Unglücksstelle war von der beliebten Seilbahn vom Zugspitzplatt zum Zugspitzgipfel aus während der gesamten Zeit einsehbar.

Wie man bremst, wenn man auf einem Altschneefeld ins Rutschen gerät, zeigt Peter Habeler in diesem Video, das der Österreichische Alpenverein auf Facebook publiziert hat:

Hier unsere Bildergalerie zum sicheren Queren von Schneefeldern:

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