Schöffel hat trotz deutlich strengerer Kriterien zum fünften Mal in Folge den „Leader-Status“ der internationalen und unabhängigen Fair Wair Foundation (FWF) erreicht.

Im Vergleich zu den Vorjahren sind die Anforderungen deutlich höher geworden. Outdoor- und Ski-Experte Schöffel erhält den "Leader-Status" dennoch zum fünften Mal in Folge.

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© Schöffel Sustainability Report 2018, S. 4&5

Der Leader-Status der FWF ist die höchste Kategorie, die ein Mitglied erreichen kann. Er umfasst Unternehmen, die in ihren Nachhaltigkeits-Aktivitäten besonders erfolgreich sind und auf einem hohen Niveau agieren. Dies betrifft vor allem die Bereiche Existenz sichernde Löhne, sozial verantwortliche Arbeitsbedingungen und Versammlungsfreiheit für Mitarbeiter. Ein wesentliches Merkmal des Leader-Status besteht darin, dass die Vergabe an fortlaufende Optimierungen geknüpft ist.

Besonderes Augenmerk legte Schöffel auf die Verbesserung sozialer und fairer Arbeitsbedingungen in den Partnerbetrieben, die Optimierung der Einkaufspraktiken, um die Transparenz zu erhöhen und die Konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie. 

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Peter Schöffel, geschäftsführender Gesellschafter der Schöffel Sportbekleidungs GmbH: „Der fünfte Leader-Status der Fair Wear Foundation ist ein besonderer Erfolg für unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter. Denn er ist nicht nur ein Zeichen für unsere langfristigen Aktivitäten als sozial verantwortliches Unternehmen. Er zeigt vielmehr, dass wir uns fortlaufend verbessern und immer strengere Anforderungen erfüllen. Darauf bin ich sehr stolz. Nur so können wir unseren Kunden das perfekte Produkt bieten – nicht nur mit Blick auf eine hohe Qualität, sondern auf die gesamte Lieferkette und die Menschen, die weltweit für uns tätig sind.“

Der umfassenden Schöffel Sustainability Report findet ihr hier. 

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