Der Schlüssel aus der Schlüsselstelle in der "Eisenzeit" an der Zugspitze ist verschwunden.

Die Eisenzeit ist eine neue Route durch die Nordflanke der Zugspitze, die in kurzer Zeit sehr beliebt geworden ist. Sie folgt bis zur Hälfte der Wand dem Weg der Tunnelbauer von 1928 bis 1930. Und so haben die einzelnen Passagen auch ihre charakteristischen Namen.

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Da gibt es eine Harakiri-Leiter, die Tunnelfenster und eben die Schlüsselstelle – so benannt, weil dort ein alter großer Maulschlüssel von den Erbauern liegt – oder besser gesagt: lag. Denn der Schlüssel ist weg!

Sicherlich hat ein Begeher nicht in böser Absicht den Schlüssel mitgenommen, vielleicht noch in der Meinung, den Berg von etwas Alteisen zu befreien. Daher unser Aufruf:

Bring doch bitte den Schlüssel zurück! Die Eisenzeit braucht ihre Schlüsselstelle.

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Wenn Dir der Weg zu weit ist, kannst Du den Schlüssel gerne bei ALPIN in Gauting (Planegger Straße 15) oder bei unserem Test-Redakteur Olaf Perwitzschky und seinem alpinLAB in Weilheim abgeben oder hinterlegen. Wir bringen den Schlüssel zurück!

Auch jede Garmischer Bergschule wird den Schlüssel entgegennehmen und wieder zu seinem Bestimmungsort bringen. DANKE!

Nach der Begehung der "Eisenzeit": ALPIN-Tester Olaf (rechts) am Gipfel der Zugspitze.

Die genaue Routenbeschreibung von "Eisenzeit" findet Ihr hier, eine Tourereportage von Olaf Perwitzschky findet Ihr in ALPIN 04/2016.

Update 17.09.: Wegen eines Unfalls bei der Zugspitzbahn wird derzeit bis zur Behebung des Schadens von einer Begehung der Route "Eisenzeit" wird dringend abgeraten.

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