Eine 32-jährige Münchnerin war am Samstag mit zwei Begleitern unterwegs von der Unteren Wettersteinspitze zur Oberen Wettersteinspitze. Sie stürzte 60 Meter in die Tiefe.

Laut Polizei hatte sich auf dem Grat ein Felsbrocken gelöst, der die Wanderin ins Straucheln brachte. Bei ihrem Absturz erlitt sie tötliche Verletzungen und konnte vom Hubschrauber nur noch leblos geborgen werden. 

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Die Frau war mit zwei Begleitern gegen Mittag auf dem Grat zwischen Unterer und Oberer Wettersteinspitze unterwegs als sich das Unglück ereignete.

Auf den Graten der Wetterspitzen zieht sich die Grenze zwischen Bayern und Tirol entlang. Touren auf und über die Wettersteinspitzen gelten durchaus als anspruchsvoll.

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1 Kommentar

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Gerd

Ich kenne das von einer früheren Begehung als unangenehmes brüchiges Dreiergelände, das man seilfrei geht, vergleichbar vielen Karwendelgraten. Daher passt der Begriff "Wanderin" absolut nicht! Die Frau tut mir leid.