Einer der schwersten Klettersteige im deutschen Alpenraum kann wieder begangen werden.

Ferrata-Kracks können Aufatmen: Der Pidinger Klettersteig, einer der anspruchsvollsten "Eisenwege" Deutschlands, ist offiziell wieder für die Begehung freigegeben. 

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An spektakulären Momenten nicht gerade arm: der Pidinger Klettersteig.

| © Andreas Strauß

Am vergangenen Wochenende sind von einer Spezialfirma letzte Reparaturarbeiten durchgeführt worden. Dabei wurden unter anderem Stahlseile und Stahlhaken erneuert.

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Der strenge Winter mit viel Eis und Schnee hatte der Steiganlage am Hochstaufen (1771m) im Chiemgau stark zugesetzt, so dass der "Pidinger" in diesem Jahr deutlich später eröffnet werden konnte wie sonst üblich. 

Jetzt können sich Klettersteigfreunde wieder an der anspruchsvollen Ferrata im Schwierigkeitsgrad D ("schwer") versuchen. Für Anfänger ist der Steig allerdings nicht geeignet: 

Der "Pidinger" fordert von seinen Begehern neben dem nötigen technischen Können und einer gehörigen Portion an Muskelkraft auch einiges an Ausdauer; bei der Tour müssen immerhin rund 1300 Höhenmeter zurückgelegt werden.

Wer sich der gut achtstündigen Herausforderung gewachsen fühlt, erlebt ein einmaliges Klettersteigerlebnis mit überwältigenden Panoramablicken ins Berchtesgadener und Salzburger Land. 

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