Im Oktober 2017 konnten Brad Gobright und Jim Reynolds eine neue Bestmarke an der legendären Nose aufstellen.

Seit dem Überraschungserfolg von Pepe Danquarts "Am Limit" dürfte die "Nose", jene legendäre Route am El Capitan, nicht nur eingefleischten Kletterfans etwas sagen. 

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Im Erscheinungsjahr des Films, 2007, fieberte ein begeistertes Kinopublikum 95 Minuten mit den beiden "Huberbuam" Alexander und Thomas mit, die versuchten, den bis dato gültigen Geschwindigkeitsrekord von Hans Florine und Yuji Hirayama, aufgestellt im Jahr 2002, zu brechen.

Wurden mit ihrem Erfolg an der Nose schlagartig ins Rampenlicht katapultiert: Brad Gobright und Jim Reynolds.

Die Bestmarke, die die beiden US-Kletterer vorgelegt hatten, lag bei 2 Stunden, 48 Minuten und 30 Sekunden. Eine Zeit, an der auch das Brüderpaar aus Berchtesgaden lange heftig zu knabbern hatte, ehe es schließlich doch noch den Rekord - um weniger als drei Minuten - verbessern konnte.

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Florine und Hirayama setzten sich nur wenige Monate nach dem Erfolg der Hubers wieder an die Spitzenposition, und drückten in den nachfolgeden Jahren die Rekordzeit kontinuierlich bis auf 2 Stunden, 23 Minuten und 46 Sekunden (2012).

Das Ende einer Entwicklung? Fünf Jahre sah es (fast) danach aus, dann kamen Brad Gobright und Jim Reynolds. Die beiden US-Kletterer konnten am 21. Oktober 2017 die bis dato gültige Bestmarke von Florine und Hirayama um immerhin vier Minuten verbessern.

In "two nineteen forty four" kann man den "Wettlauf" von Gobright und Reynolds durch die Nose jetzt noch einmal miterleben: 

Two Nineteen Forty Four from Tristan Greszko on Vimeo.

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