Vom 22. bis 24. September war die Sächsische Schweiz das Ziel von Hunderten von Wanderfreunden aus Nah und Fern. Auch ALPIN-Chefredakteur Bene Benedikt besuchte Bad Schandau im Herzen des Nationalparks und war begeistert von der Schönheit der Landschaft und der Vielzahl der Touren

Ein neues Event ins Leben zu rufen, ist immer eine aufregende Sache: Das war bei den ersten ALPIN-Tiefschneetagen so, als wir uns nicht vorstellen konnten, dass daraus die weltgrößte Skitouren-Veranstaltung würde, und man darf gespannt sein auf die Zukunft der Globetrotter Wandertage in der Sächsischen Schweiz.

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Die Premiere war schon ein voller Erfolg, mit über 30 geführten Ganz- und Halbtagestouren, mit Manuel Andrack als Abend-Programm und einer wundervollen Location. Das Felsengebirge aus Sandstein war die perfekte Bühne für leichte, schwere und ganz spezielle Touren. Eine Koch-Wanderung mit Primus etwa (traumhaft angesichts der Massen von Pilzen, die die Wege säumten), eine GPS-Felsentour mit Garmin oder eine Stirnlampenwanderung mit Petzl zum Lagerfeuer auf der Wildwiese mit Felsenromantik pur.

Ein paar höchst engagierte Partner haben sich für dieses Event zusammengetan: die Nationalparkstadt Bad Schandau, die große Globetrotter-Filiale in Dresden und als Basecamp das Hotel Elbresidenz, zu dem auch das große Bad Toskana Therme gehört.

Wer wollte, konnte dort nach der Wanderung schwerlos im "Liquid Sound"-Solebad entspannen oder sich zur Happy Hour an der schicken Bar der Elbresidenz fit machen für den nächsten Tag. Sie liegt direkt am Marktplatz von Bad Schandau, wo die Touren starteten und danach Party gemacht wurde.

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Teil des Hotels ist auch – und auf beides ist die Mannschaft um General Manager Christian Lohmann besonders stolz – die Karl-May-Bibliothek mit Originalausgaben der Werke des phantasievollen Sachsen und das "Aktiv Zentrum", ein multifunktioneller Laden mit Tourismus- und Nationalinfo, Führerbüro, Tourenberatung, Fahrradverleih und Ausrüstungsshop.

Die Teilnehmer kamen aus allen Teilen Deutschlands und ließen sich von den lizenzierten Nationalparkführern von den Schönheiten der Sächsischen Schweiz begeistern, zum Beispiel für den Malerweg, der kürzlich zu einem der schönsten Reiseziele der Welt gewählt wurde.

Daneben gab es auch eine Wanderung mit Stocktest und eine Rucksacktour mit "Mr. Rucksack": dem Everest-Bezwinger und ehemaligen Deuter-Geschäftsführer Bernd Kullmann. Er hatte es sich nicht nehmen lassen, persönlich das Event in Augenschein zu nehmen.

Am Samstagabend lud "Wanderpapst" Manuel Andrack dazu ein, sich nach der Tour „Blasen zu lachen“: über seine Erlebnisse mit Nacktwanderern, mit dem missglückten Wander-Auftritten von Peter Lustig und Roy Black oder seinen Kampf mit den Buchstaben auf manchen Socken… Sein Fazit: „Wandern machen nicht nur glücklich, sondern auch verliebt!“ In die Sächsische Schweiz auf jeden Fall!

Text von Bene Benedikt

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