Markus Fischinger verbrachte einen Bergsommer auf der Sarotla Alpe im Montafon.

Einfach mal - und sei es nur für ein paar Wochen - das Hamsterrad verlassen, Auszeit nehmen vom beruflichen Trott, der täglichen Routine, die Batterien wieder aufladen und zu sich selbst finden: Wer kennt sie nicht, diese Gedankenspiele?

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Der Produktdesigner Markus Fischinger hat sich im Sommer 2013 auf einen Perspektivenwechsel eingelassen und für einen Sommer lang Ferien vom monotonen Rhythmus des Alltags genommen - auf einer Alpe im Montafon.

Zweieinhalb Meter breit, vier Meter lang und etwas über zwei Meter hoch war Fischingers vorübergehendes Zuhause, die 2015 abgerissene (alte) Sarotla Alpe (1850m). Strom gab es keinen, fließend warmes Wasser auch nicht, dafür aber jede Menge Kühe, Rinder und Pferde. 

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Der Ravensburger hat die Wochen auf der Alpe - Tag für Tag - im Selbstporträt festgehalten. Drahtiger, muskulöser, braun gebrannt und mit strahlenden Augen: So kommt Markus daher nach seiner Zeit auf der Alpe, die ihm sichtlich gut getan hat! 

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