Die Werbekampagnen des schweizer Bergsportausrüsters sind längst Kult, das neue "Projekt360" von Mammut ist auf dem besten Wege dazu. Im August ging der erste Teil der Serie mit der virtuellen Durchsteigung der Eiger-Nordwand online. In der zweiten Ausgabe geht es mit David Fasel und Stephan Siegrist über den Hörnligrat auf Gipfel des Matterhorns (4478m).

Einmal im Leben auf dem Gipfel des Matterhorns stehen. Für die Erfüllung dieses Traumes haben die allermeisten "Horu"-Bezwinger tief in die Tasche greifen müssen. Über 1100 Euro sind fällig, wenn man hierzu die Hilfe eines Zermatter Führers in Anspruch nimmt.

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 Wesentlich günstiger geht es mit der neuesten Ausgabe des "Projekt360" . Denn die virtuelle Besteigung kostet dem User nur Zeit (und etwas Strom), ist aber fast so spannend wie die echte.

Im Schlepptau der Seilschaft Fasel-Siegrist geht es für der User von der Hörnlihütte (3260m) aus über den legendären Hörnligrat Richtung Gipfel. Wie schon bei der Eiger-Premiere bietet "Projekt360: Matterhorn" auch am Schweizer Paradeberg eine atmemberaubende, individuell per Maus steuerbare 360°-Rundum-Sicht.

Klick für Klick bewegt sich der Betrachter durch die Felswand und wird dabei Teil ein interaktives Klettererlebnis, das seines gleichen sucht.

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Der technische wie materielle Aufwand für Mammut's Prestige-Projekt ist enorm. David Fasel und Stephan Siegrist hatten bei ihrer Begehung jeweils sechs Spezialkameras dabei, um damit die hochauflösenden Bilder im Stile von Google "Street View" einfangen zu können.

Eine "Second Unit", bestehend aus erfahrenen Alpinisten, Fotografen und Kameramännern, sorgte am Berg dafür, dass das "Projekt360: Matterhorn" - nach intensiver Vorbereitung - auch möglichst reibungslos umgesetzt werden konnte.

Und schließlich musste das ganze Bildmaterial noch gesichtet, bearbeitet und in Form gebracht werden.

Keine Frage, die Mühe hat sich (erneut) gelohnt!

Klicken Sie sich durch unsere Fotogalerie "Projekt360: Matterhorn":

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