ALPIN hat den Extremkletterer vor seinem Vortrag "Die steile Welt der Berge" in Nürnberg getroffen.

Alexander Huber präsentiert in seinem Vortrag beeindruckende Einblicke in sein Leben als Extremkletterer. Traumhafte Bilder und Filmsequenzen, untermalt mit vielfältiger Musik, zeichnen den Vortrag "Die steile Welt der Berge" aus.

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Neben beeindruckenden Leistungen hat Alexander Huber auch einige Lebensweisheiten und Denkanstöße im Gepäck.


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Auf der Website des Veranstalters wird Dein Vortrag als "Live-Reportage" angekündigt. Was kann man sich darunter vorstellen?

Ich erzähle direkt von meinen eigenen Erlebnissen und in dem speziellen Zusammenhang ist es über eine Reise nach Grönland, über das Klettern und Bergsteigen bei uns zuhause in den Alpen, bei mir zuhause im Berchtesgadener Land, aber auch an einem berühmten Berg wie dem Matterhorn. Das Ganze wird gemischt mit Musik, Bildern, Filmen und was mit dem "Live“ verstanden werden kann, ist, dass das von mir kommentiert und erzählt wird.

Was ist das Besondere an dieser Veranstaltungsreihe?

Das Besondere an dieser Veranstaltung ist die Aktualität: An besonderen Bergen, in Grönland, am Matterhorn und es ist wirklich brutal steil, aber das wird man beim Vortrag sehen.

Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Jetzt bin ich gerade 50 geworden und von dem her habe ich eigentlich als großen Plan, noch lange in die Berge gehen zu können. Mein Vater, der ist 79 Jahre alt und geht immer noch in die Berge. Der hat die Gnade der Gesundheit, dass er das machen kann und der ist da oben in diesen Bergen glücklich. Wenn ich das selber auch schaffe, bin ich mit meinen Zielen wirklich mehr als zufrieden.

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ALPIN-Mitarbeiterin Marietta Ernst war in Nürnberg vor Ort:

"Alexander Huber begeisterte mit beeidruckenden Leistungen und viel Sinn für Humor. Seine abschließenden Worte, dass man raus in die Berge und die Natur genießen soll und dass es dabei zweitrangig ist, wie hoch und wie spektakulär man hinaufsteigt, werden mir noch lange in Erinnernung bleiben."

Die wichtigsten Stationen in Alexander Hubers Leben findet Ihr in der Slideshow:

Text von Marietta Ernst

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