Wenn vom Zinalrothorn die Rede ist, schwärmt Bergführer Peter Albert von der langen Gratkletterei. Der Viertausender im Wallis ist ein echter Klassiker und eine gute Möglichkeit, um dem Rummel um das Matterhorn zu entgehen.

Sensationeller Fels am Rothorngrat, fantastische Kletterstellen, relativ lang – 'ne große, alpine Unternehmung!“ – so schwärmt Peter Albert, wenn vom Zinalrothorn die Rede ist. 

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Michael Düchs und ein Kamerateam von "Bergauf-Bergab" haben den Bergführer aus Garmisch-Partenkirchen nach Zermatt begleitet.

Dort stellt bei den allermeisten Besuchern zwar eindeutig das Matterhorn die anderen 37 Viertausender, die sich über dem Tal erheben, in den Schatten, aber Bergsteiger lockt halt weniger die Prominenz als vielmehr das Erlebnis. 

So betrachten sie zwar fasziniert den Zermatter Touristenkommerz, kennen aber auch die Fluchtwege in die Einsamkeit. Wie den hinauf zur Rothorn-Hütte und zum Zinalrothorn.

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Fürs große Gipfelglück sorgen ganz oben nicht nur die bewältigten Schwierigkeiten, sondern eben auch der atemberaubende Blick zum berühmten Nachbarberg. Und den genießen Ersteiger des Rothorns in der Regel ganz allein.

Die Sendung vom 25. August findet Ihr hier:

Fotogalerie: Diese Basics sollten auf Hochtour immer dabei sein:

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