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Unter der heißen afrikanischen Sonne ist es für das Team erst am späten Nachmittag möglich, ans Klettern zu denken. Die von ihnen angepeilte Route soll über einen Pfeiler gehen, der überhängend bis zum Gipfel aufsteigt. Die Oberfläche schuppig und verwittert. Doch die geplante Route durch die 700 m hohe Ostwand erweist sich als unbezwingbar.
Im Basislager der Bergsteiger wird diese Enttäuschung durch die Begegnung mit den Ureinwohnern Kenias – den Samburus – abgeschwächt. Selbst für Weltenbummler wie Stefan Glowacz und Kurt Albert stellen die Einblicke in die Welt der Samburus eine faszinierende Erfahrung dar. Letztendlich packt das Team doch noch einmal das Kletterfieber und sie erklimmen auf einer anderen Route im Schwierigkeitsgrad neun den Mount Poi.
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