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Und Nina? Hatte die Ruhe weg, legte im darauffolgenden Jahr erstmal eine Wettkampf-Pause ein, um sich mehr den Bouldern zu widmen. 2008 trat die Graubündnerin wieder beim Swiss Climbing Cup an und konnte sich zwei erste Plätze sichern.
In den vergangenen Jahren konzentrierte sich das Allround-Talent vor allem auf das alpine Sportklettern. "Die Höhenluft einatmen, die Ausgesetztheit spüren, die Ruhe geniessen ohne abgelenkt zu werden..." - alles Facetten, die sie so am alpinen Sportklettern "anziehen und faszinieren" wie Caprez auf ihrer Homepage schreibt.
Und wenn einem diese Leidenschaft zu solch landschaftlich spektakulären Kletterspots führt, wie in unserem Video der Woche zu sehen, dann kann man verstehen, wenn die Graubündnerin ihr Leben als Kletterprofi "nie gegen ein geregeltes Arbeitsleben tauschen wollen" würde.
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