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Für eine umfangreiche Bildergalerie des ALPIN-Klettercamp mit der Mammut Alpine School klicken Sie bitte auf diesen Link.
Am nächsten Morgen dann zwar kein strahlender Himmel aber so doch immerhin trocken. Klemmkeillegen, Standplatzbau, abseilen und die ersten Tipps zur persönlichen Klettertechnik. Erst um 19.00 Uhr waren die letzten Teilnehmer wieder an der Hütte um sofort zum Abendessen durchzusprinten. Ein ausgefüllter Tag der mit einer Theorie-Einheit über die Neuigkeiten beim Standplatzbau ein sehr spätes Ende fand.
Der nächste Morgen bescherte dann das üblichen Sommer 2009-Wetter. Dauerregen. Aber wie gut, dass nur wenige Minuten von der Hütte entfernt eine Höhle ist. In der konnten die Teilnehmer ihre neu erworbenen Abseilkenntnisse demonstrieren.
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Für den dritten und letzten Tag stand dann endlich das Routenklettern auf dem Programm. Und es ist doch ein tolles Ergebnis, dass alle Teilnehmer in eigenständigen Seilschaften die alpin anspruchsvollen Mehrseillängenrouten klettern konnten. Dies insbesondere, als das zwei der Teilnehmer vor dem Kurs noch nie am Naturfels geklettert waren, sondern nur farbigen Hallengriffe kannten, die mit Drehmomentschlüssel angezogen wurden.
Und so waren nicht nur die Teilnehmer begeistert, sondern auch die Bergführer der Mammut Alpine-School zufrieden mit dem, was die drei Tage gebracht hatten.
Weitere Informationen:
www.mammut-alpineschool.ch
Text: Olaf Perwitzschky
Bilder: Birgit Gelder
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