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Nach einer kurzen Einführung zum Aufbau der Ledges ging es zur Sache. Und nicht mal eine Stunde später hing die Wand voller Wandbetten. Noch schnell ein genaues Austarieren, damit man auch guten Schlaf finden kann und dann wieder abseilen auf den nicht wackligen Boden. Nach einem kurzen Snack in der geheizten Stiealm (für September war es draußen ganz schön kalt), ging es im Schein der Stirnlampen und bei viel Nebel zurück zu den Fixseilen.
"Verdammt bequem die Dinger", war der übereinstimmende Kommentar am nächsten morgen, "besser als im Zelt". Das Frühstück wurde dann (teilweise) stilecht im Portaledge zubereitet, die Stimmung war bestens. Und nach dem Abbau waren sich alle einige: Das Bett daheim wird abgeschafft, stattdessen wird ein Portaledge am Dachbalken aufgehängt. Dann haben wir auch das nächste Mal mehr Übung. Für eine Bildergalerie zur Portaledge-Nacht klicken Sie auf das Bild oder auf diesen Link.
Text: Olaf Perwitzschky
Bilder: Birgit Gelder
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