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Dank einer fachkundigen Moderation am Eingang des Sporthauses hatten über den Freitag Abend hunderte Zuschauer die Möglichkeit, sich anzusehen, wie es bei einer Big-Wall Übernachtung mit Schlafen in den Hängebetten in der Wand zugeht. Es wurde gejumart, das Portaledge wurde in der Wand aufgebaut und es wurde gekocht. Fast wie bei einer echten Übernachtung in der Wand.
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Nur eben mit Dach über dem Kopf und beheizt. Nachdem dann die Türen des Sporthauses um 24 Uhr schlossen, haben sich alle acht Testschläfer in ihre Mountain Equipment Schlafsäcke gekuschelt (okay, die edlen Teile reichten als Decke, es war ja geheizt) und haben eine geruhsame Nacht verbracht. Bevor sie am Morgen durch das Blitzlichtgewitter unserer Fotografin Birgit Gelder geweckt wurden, die schon früh auf den Beinen war, um die morgendliche Szenerie in dem nun leeren Sporthaus festzuhalten.
Text: Olaf Perwitzschky / Bilder: Birgit Gelder
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