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Luko Krizek, Geschäfstführer von Loxymed, bespricht mit mir die Ergebnisse.
Also ab nach München, ins Zentrum für Höhentraining Loxymed. In den dortigen Trainingsräumen lassen sich Höhen bis zu 7000 Metern simulieren, indem ein gewisser Prozentsatz des Sauerstoffs in der Luft durch Stickstoff ersetzt wird.
Zur Fotogalerie der ALPIN Leserreise: Mit Peter Habeler ins Everest-Basecamp: Klicken Sie auf das Bild oder auf diesen Link.
Einen wirklichen Trainings- und Akklimatisationseffekt erreicht man mit einem einmaligen Training natürlich nicht. Doch nachdem ich in einer der so genanten Hypoxiekammern bei Loxymed 80 Minuten auf dem Laufband und dem Ergometer geschwitzt habe, bestätigt mir Geschäftsführer Lubo Krizek nach Auswertung der Trainingsergebnisse immerhin grundsätzliche Höhentauglichkeit.
Dies stärkt meine Zuversicht, den körperlichen Anforderungen der Tour gewachsen zu sein. Doch auch beruflich stehe ich vor einer ziemlichen Herausforderung. Wie kann ich die Nutzer von alpin.de mit aktuellen Neuigkeiten von unserer Reise versorgen? Mit Internet- und Stromversorgung ist nur in in Kathmandu, Lukla, Namche Bazar und im Base-Camp zu rechnen. Von diesen Orten werde ich versuchen, Mails mit Text und Bildern zu verschicken.
Um für alpin.de aus Nepal zu berichten gehören unter anderem folgende technische Gerätschaften zum Reisegepäck: ein analoges Diktiergerät, eine digitale Spiegelreflexkamera, ein zweites Objektiv ein Laptop, ein Solarpanel und ein MP3-Player.
Fotogalerie früherer Hauser-Trekkintouren zum höchsten Berg der Welt: Klicken Sie auf das Bild oder auf diesen Link.
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