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Er trifft auf große Namen, die "auch" Berge gemalt haben (wie Giotto oder Goethe) und echte Experten des gemalten Alpinismus. Ein paar Namen gefällig?
Albrecht Dürer, Joseph Anton Koch, Ludwig Richter, Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Carl Spitzweg, Théodore Rousseau, Edward Theodore Compton, Giovanni Segantini, Ferdinand Hodler, aber auch Arnulf Rainer, Gerhard Richter oder Stephan Huber.
Bettina Hausler schlägt kenntnisreich den Bogen über die Zeiten. Viele Zitate erklären die parallele Entwicklung der Malerei und des Bergsteigens und zeigen die Berührungspunkte sowie die Reibstellen zwischen zwei so vermeintlich unterschiedlichen historischen Entwicklungen.
Fazit: Ein Lese- und Augenschmaus!
Bettina Hausler: Der Berg. Schrecken und Faszination.
Hirmer Verlag,
220 Seiten, 176 Abbildungen,
65 Euro.
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