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Wie er immer wieder einigermaßen heil zurück ins Tal kam, beschreibt er nun erstmals gebündelt in "Jenseits des Berges". Zuweilen verliert er sich in detaillierten Schilderungen waghalsiger Erstbegehungen und kaum kalkulierbarer risiken.
Trotzdem zittert man mit ihm, wenn er solo in 41 Stunden und 45 Minuten den 6934 Meter hohen K 7 besteigt oder schließlich 2005 gemeinsam mit Vince Anderson die 4500 Meter hohe Rupalwand im Alpinstil meistert - und damit Alpingeschichte schreibt.
Steve House ist auf dem besten Wege, so unsterblich zu werden wie beispielsweise der US-Amerikaner Jim Bridwell oder der Italiener Walter Bonatti. Sein Buch verdeutlicht, dass der Weg dorthin ein schmaler Grat zwischen Überleben und Absturz ist.
Steve House: Jenseits des Berges
Preis: 21,95 Euro
www.piper-verlag.de/malik
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