Auch wenn es draußen ungemütlicher wird, müssen wir uns nicht auf das Sofa verziehen. Wir stellen Euch sechs lohnende Hüttenziele für den Oktober vor.

Mit Glück ist es so: Das Licht ganz samtig, die Luft schneidend klar. Genüsslich schiebt der Wind die Wolken weiter. Unter den profilierten Sohlen gelb-braun-rotes Blattgeknister. 

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Die Nase, die nun wieder zu tropfen beginnt, die Fingerspitzen, die sich in die Jackenärmel schmusen, die rot gefleckten Backen, sie verraten uns, dass wir an der Grenze zwischen Sommer und Winter durch die Berge streifen.

Oder aber es läuft so: Böen rütteln an unserer harten Schale. Niesel verfängt sich in den Haaren, die keinen Platz mehr unterder Kapuze fanden. Der Dreck der pfützigen Pfade hat sich bis zu den Oberschenkeln heraufgekämpft. Jeder Schritt vorwärts ein Versprechen auf dampfenden Tee und Kürbiscremesuppe.

In jedem Fall: kein Grund, nicht rauszugehen. Denn egal, ob sich der Herbst von seiner goldigen Seite zeigt oder eher zickig gibt, er verheißt reiche Bergtage. 

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Die Temperaturen weniger schweißtreibend, das Gewitterrisiko wieder kleiner, die Gipfel herrlich angezuckert – Bedingungen also, die ein lohnendes Treffen versprechen mit der Natur in ihrem neuen Kleid. 

Viel zu schadewäre es da, müssten wir bei aufziehender Dunkelheit schon wieder ins Tal. Gut, dass es Hütten gibt, die noch eine Weile mitoffenen Türen auf uns warten.

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